| Veranstaltung: | JUKI Diözesankonferenz 2026 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 3. Berichte |
| Antragsteller*in: | Ausschuss Prävention (dort beschlossen am: 17.08.2026) |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 20.08.2026, 12:56 |
B3: Bericht Ausschuss Prävention
Berichtstext
Allgemein ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5 von 5)
Finanziell ⭐️⭐️⭐️⭐️ (keine Ausgaben, keine Einnahmen)
Mitglieder: Sophie Günther, Judith Sell, Carmen Vierling, Fabian Vollrath (DL),
Miriam Günther (beratendes Mitglied)
Top 3 (Was lief gut?)
• Zehn Anträge zur DIKO 2026 fristgerecht fertiggestellt und eingereicht
• Das Institutionelle Schutzkonzept praxisnah weiterentwickelt
• Die Zusammenarbeit im Ausschuss ist eingespielt: regelmäßige Treffen, enger
Austausch mit der Diözesanleitung und eine klare Aufgabenverteilung, an der sich
alle beteiligen.
Flop (Was lief nicht so gut?)
• Nach wie vor fehlt die Genehmigung des ISK durch das Bistum
Was steht jetzt an?
• Awarenessbeauftragte Personen benennen und Kontaktwege bekannt machen.
• Kapitel zu Intervention und Prävention überarbeiten
• Weiterführende Intervention und Aufarbeitungswege für weitere Gewaltformen
über
sexualisierte Gewalt hinaus entwickeln
• Kampagne der Öffentlichkeitsarbeit wieder aufnehmen
• Das Schutzkonzept in der Veranstaltungspraxis implementieren
Berichtstext:
Der Ausschuss Prävention hat sich im Berichtszeitraum fünfmal digital getroffen
und das Institutionelle Schutzkonzept (ISK) überarbeitet. Entstanden sind ein
digitaler Verhaltenskodex, ein Abschnitt zu Leitbild und Haltung, eine
Vertraulichkeitserklärung, eine Veranstaltungscheckliste für Leitungen und
Material für Teilnehmende. Mit dem JUKI-Handy soll außerdem ein
niederschwelliger Kontaktweg entstehen, über den Kinder und Jugendliche sich
auch per Messenger melden können. Dazu kamen redaktionelle Überarbeitungen und
die Anpassung an die neue Satzung. Insgesamt wurden zehn Anträge für diese DIKO
fristgerecht eingereicht. Begonnen hat die Arbeit an weiteren Gewaltformen:
Bisher ist das Konzept vor allem auf sexualisierte Gewalt ausgerichtet. Für
andere Formen – etwa körperliche, psychische oder digitale Gewalt – sollen nach
der DIKO weiterführende Interventions- und Aufarbeitungswege ergänzt werden.
Nach der DIKO stehen die Neuwahl des Ausschusses, die Einarbeitung der
Beschlüsse sowie die Überarbeitung der Kapitel Intervention und Prävention an

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